Föderung und Zuschüsse

Im Rahmen des Förderprogramms mit dem Namen „Förderung unternehmerischen Know-hows“ fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Jungunternehmen und Bestandsunternehmen bei Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.

 

Dazu zählen auch Beratungsleistungen im Bereich Datzenschutz und Datensicherheit.

 

Die Beratung kann nur von Beratern ud Beraterinnen durchgeführt werden, die von der  BAFA aufgrund einer Beratererklärung, einem Lebenslauf sowie einen Qualitätsnachweis  zugelassen und registriert wurden.

 

Die Föderhöhe des Beratungszuschusses orientiert sich an den maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) sowie des Standortes des Unternehmens.

 

 

Unternehmensart Bemessungsrundlage Region Födersatz

maximaler

Zuschuss

Junge Unternehmen nicht länger als 2 Jahre am Markt 4.000 Euro neue Bundesländer (ohne Berlin und ohne Region Leipzig)  80 % 3.200 Euro
Region Lüneburg60 % 60 % 2.400 Euro
alte Bundesländer (ohne Region Lüneburg)
mit Berlin und Region Leipzig
50 % 2.000 Euro
Bestandsunternehmen ab dem dritten Jahr nach Gründung 3.000 Euro neue Bundesländer (ohne Berlin und ohne Region Leipzig) 80 % 2.400 Euro
Region Lüneburg 60 % 1.800 Euro
alte Bundesländer (ohne Region Lüneburg)
mit Berlin und Region Leipzig
50 % 1.500 Euro
Unternehmen in Schwierigkeiten 3.000 Euro   90 % 2.700 Euro

Ablauf der Antragstellung:

 

Junge Unternehmenund Unternehmen in Schwierigkeiten müssen ein kostenloses Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner über Zuwendungsvoraussetzugen führen. Bestandsunternehmen ist es freigestellt, ein Informationsgespräch in Anspruch zu nehmen.

 

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses. (Dabei bin ich Ihnen gerne behilflich).

 

Die Leitstelle prüft die formalen Förderungsvorausstzungen, informiert das Unternehmen über das Ergebnis und leitet die Unterlagen an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zur Entscheidung weiter.

 

Nach Erhalt dieser unverbindlichen Inaussichtstellung der Förderung kann mit der Beratung begonnen werden. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Als Beginn der Beratung zählt auch der Abschluss eines Vertrages über die zu erbringende Maßnahme.

 

Abschluss des Bartungsvetrages mit mir und Durchführung der Beratung innerhalb von sechs Monaten.

 

Spätestens sechs Monate nach Erhalt des Informationsschreibens müssen der Leitstelle die  Unterlagen im elektronischen Verfahren vollständig vorgelegt werden. Dazu gehören:

  • Ausgefülltes und vom Antragstellenden eigenhändig unterschriebenes Verwendungsnachweisformular
  • Vom Antragstellenden ausgefülltes und unterschriebenes Formular zur EU-KMU und unb_zusatzinformation_akkordeon-Erklärung
  • Das Bestätigungsschreiben des regionalen Ansprechpartners über die Führung des Informationsgesprächs (nur bei Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten)
  • Beratungsbericht
  • Rechnung des Beratungsunternehmens
  • Kontoauszug des Antragstellenden über die Zahlung des Honorars

Die Leitstelle prüft im Anschluss die vorgelegten Unterlagen und leitet diese mit einem Votum versehen an die Bewilligungsbehörde zur Entscheidung weiter.

 

Die Bewilligung und Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach abschließender Prüfung der Antrags- und Verwendungsnachweisunterlagen durch das BAFA.

 

Ich bin als Berater beim  Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle registriert und bekleide Sie gerne durch den Antrags-Prozess.

 

Weiter Infos:

Link zur Internetseite des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

 


Sie haben weitere Fragen?

 

Nutzen Sie das Kontaktformular oder rufen Sie direkt an:  06207/5602